FICHTELGEBIRGSVEREIN TRÖSTAU

WANDERN – JUGEND UND FAMILIE – NATURSCHUTZ – KULTUR – HEIMATPFLEGE

Herzlich willkommen auf unserer Webseite

Liebe Besucher der Homepage des Fichtelgebirgsvereins e.V., Ortsverein Tröstau e.V.,
wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns, dass Sie sich für uns, unsere Aufgaben und unsere Angebote interessieren.
Wir hoffen, dass Ihnen unser Internetauftritt gefällt und Sie die notwendigen Informationen erhalten. Der FGV Tröstau heißt Sie sehr gerne bei einer seiner vielen Veranstaltungen herzlich willkommen. Natürlich freuen wir uns auch über eine Mitgliedschaft in unserer großen FGV-Familie! Allerdings ist eine Mitgliedschaft keine Voraussetzung um an den vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungen teilnehmen zu können.
Bis hoffentlich bald und herzliche Grüße

Ihr FGV Tröstau, Roland Horn, OV-Vorsitzender

Samstag, 16. Oktober 2021

Endlich wieder mal einen Hüttenabend gefeiert

Einen lustigen und gemütlichen Hüttenabend durften wir am Samstag, 16. Oktober im Seehaus verbringen. Eine kleine Wandergruppe machte sich ab Leupoldsdorf auf dem Weg zum FGV-Unterkunftshaus. Nach zwei Stunden erreichte die Wandergruppe durstig und hungrig das Seehaus, wo bereits ein Teil der Besucher mit dem Bus hochgefahren war. Nach dem Abendessen und dem dann auch schon gestillten Durst gings recht lustig im Haus zu. Heinz Bauer mit Musikerfreunden trugen zur Kurzweil des Abends bei. Und so war es nicht verwunderlich dass die Zeit wie Flug im vergangen war, bis es wieder hieß: „Schön war´s, nur etwas kurz“.

Freitag, 17. September 2021

Auf Goehtes Spuren zur Weißmainquelle und zur Fichtelnaab

Unter der Leitung von Geoparkrangerin Christine Roth und der Einhaltung der ortsüblichen Hygienevorschriften führte unsere heimatkundlich-geologische Wanderung ab Karches hinauf zur Weißmainquelle. Ausführlich erläuterte Christine die Geschichte um die Quelle des Weißen Mains. Die mit Granitquadern gefasste Quelle liegt in 887 m am Nord-Ost-Hang des Ochsenkopfes. Die erste Quellfassung erfolgte 1717 durch Wildmeister Johann Caspar Munder aus Bischofsgrün im Auftrag des Bayreuther Markgrafen, weshalb sie zunächst „Fürstenbrunnen” genannt wurde. Der Deckstein trägt das zollerische Wappen und die Jahreszahl 1717. Die Buchstabenfolge „G F C M Z B I P H” um das Wappen weist auf die Anfangsbuchstaben von „Georg Friedrich Carl, Markgraf zu Bayreuth, in Preußen Herzog” hin. Die Syenitplatte mit der Inschrift WEISSMAINSQUELLE wurde nach 1886 angebracht. Johann Wolfgang v. Goethe besuchte am 1. Juli 1785 den „Fürstenbrunnen“. Bis zum Fuße des Ochsenkopfes fließt der Main mit starkem Gefälle in nordöstlicher Richtung nach Karches in den Karchesweiher und verlässt diesen als kleines Gerinne Richtung Bischofsgrün. Der Hauptzufluss stammt aus dem Paschenweiher der neben der B 303 im Wald versteckt liegt. Dieser wiederum wird aus Zuläufen aus dem Seehausgebiet gespeist. Weiter führte die Wanderung zum Weißmainfelsen. Auch diesen Aussichtsfelsen besuchte bereits der Dichterfürst bei seiner Wanderung.

Hier überschritt die Wandergruppe die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Atlantik und Schwarzem Meer. Dies verdeutlichte Christine Roth anhand von aktuellen Wanderkarten. Nun führte die Wanderung in das Flusssystem der Naab und zur Fichtelnaabquelle. Ab der Naabquelle folgte die Wanderroute der alten Landesgrenze zwischen dem Markgrafentum Bayreuth und der Oberen Pfalz. Die Markierung erfolgte 1536, die Grenzsteinnummern sind teilweise noch gut sichtbar. Die Grenzmarkierung ist bis zur Stadt Waldershof auffindbar. Entlang des Karchesgraben führte die Tour durch ein früheres Hochmoorgebiet das zum Fichtelseemoor gehörte zurück zum Startpunkt. Die kurzweilige und interessante Wanderung endete mit einer Schlusseinkehr im Waldrasthaus Karches.

                                                                       Klaus Bauer

Freitag, 3. September 2021

Feierabendwanderung mit Hutzaabend

Bei herrlichem, sonnigen Wetter ließen neun Wanderfreunde bei einer Feierabendwanderung die Arbeitswoche ausklingen. Vom Haisl ging es in Richtung Fahrenbach, danach Richtung Luisenburg parallel der B303 bis zum Weg nach Furthammer, wo wir dann am Radweg zurück zum Haisl wanderten. Dort angekommen servierten uns die FGV-Frauen zum Ausklang des Abends einen Toast Hawaii zur Stärkung.                                                                                                                                                          Gabi Schelter

Monatsversammlung im Haisl

Mit der Hoffnung, dass das Vereinsleben nun wieder in geordneten Bahnen abläuft, trafen sich die Mitglieder der Vorstandschaft und des Beirats zur monatlichen Versammlung im Haisl.

Einige Auszüge aus der Sitzung:
Unter der Koordination des Hauptvereins spendet der Ortsverein Tröstau 200,00 Euro zur Wiederherstellung der Wanderinfrastruktur des Eifelvereins.

Hauswart Jürgen Mann bittet um Stellvertreter in seinem Amt.

OV-Vors. Roland Horn gibt zu bedenken, dass im März 2022 Neuwahlen anstehen. Besonders liegt ihm am Herzen die Besetzung eines/r Wanderwart*in.

Bei Interesse erteilt stellv. OV-Vors. Peter Lang gerne Auskunft. Tel. 09232 5700, Mail: pelatroe@gmx.net.

Montag, 9. August 2021

Kirchweihwanderung zur Andreaskapelle

Wie in den vergangenen Jahren unternahmen wir wieder eine Wanderung an der Tröstauer Nachkirchweih. Was lag näher, als die Andreas-Kapelle über Leupoldsdorf aufzusuchen. Die wunderbar gepflegte Anlage um die Kapelle und der fantastische Blick nach Tröstau und der umgebenden Berge war für sich eine Augenweide. Nach der fünf Kilometer langen Wanderung stärkten wir uns danach am Haisl bei Kirwa-Kaichlan und einer deftigen Brotzeit.

Unsere kommenden Veranstaltungen