FICHTELGEBIRGSVEREIN TRÖSTAU WANDERN – JUGEND UND FAMILIE – NATURSCHUTZ – KULTUR – HEIMATPFLEGE

Rückblick über unsere Veranstaltungen

Gwaaf und Ratsch beim Vereinsabend

 

Trotz Schmuddelwetter trafen sich die FGV'ler zum Vereinsabend im Haisl. Mit einer deftigen Brotzeit, die unsere Frauen liebevoll herrichteten und servierten, begann der Abend. Mit a weng Gwaff und Ratsch unterhielten sich die Mitglieder bis in den späten Abend.                                                                   Gabi Schelter

Morgenwanderung: Der Sonne entgegen

Um 5 Uhr starteten wir ab dem Silberhausparkplatz zur Platte um den Sonnenaufgang mitzuerleben. Am Gipfel erwarteten uns weitere naturbegeisterte Fotografen, die dem Schauspiel beiwohnen wollten. Nach über einer Stunde warten kroch die Sonne aus dem Wolken-Nebel-Teppich und wir konnten dann doch einige Fotos schießen. Nach dem Naturereignis führte die Wanderung zum Seehaus, wo wir uns am reichhaltigen Frühstücksbüffet stärken konnten. Danke den Wirtsleuten Moni und Bertl, die dieses Frühstück mit ermöglicht haben. Die Wanderung führte schließlich weiter zum Fichtelsee und dann zurück zum Silberhausparkplatz. Insgesamt erlebten wir eine interessante und schöne Wanderung am frühen Sonntagmorgen

Bilderauslese von unserer Ferienaktion im August 2022

Michael Schelter hat zur diesjährigen Ferienaktion im Haisl einen kleinen Film über den Bastelnachmittag gedreht.

Hier kannst du dir den Film ansehen.

Gemütliche Wanderung im Höllental

„Wir fahren zur Hölle“ hieß es am Sonntag, 10. Juli, als unsere Wanderer um 12.00 Uhr am Haisl zu einer Wanderung im Höllental/Frankenwald aufbrachen. Eine Stunde später führte die Wanderung ab dem Ort Hölle über den Felsensteig hinunter nach Blechschmidtenhammer. Bei einer Einkehr im Gasthaus „Friedrich Wilhelm Stollen“ konnten sich alle stärken. Nach der Rast besichtigten die Siebensternler noch das Infozentrum des Naturparks in Blechschmidtenhammer, bevor die Wanderung entlang der Selbitz zum Ausgangspunkt zurückführte.

Sicherheit für Alt und Jung …

…. war das Thema eines Vortrags von Kriminalhauptkommissarin Anja Füßmann im Tröstauer Siebensternsaal. Eingeladen zu diesem Abend haben der FGV-Ortsverein und der VdK-Ortsverband Tröstau. Frau Füßmann wies Gefahren für junge und ältere Mitbürger in punkto Sicherheit auf. Nicht nur ältere Menschen sind von Betrugsmaschen bedroht, auch jüngere werden zunehmend Opfer von Diebstählen. Sei es der Diebstahl von Geldbeuteln bis hin zu Haustürgeschäften, wo einem schnell mal ein längerfristiger Vertrag untergeschoben wird. Bei Anrufen von Polizeibeamten sei ein Rückruf bei der hiesigen Polizeistation ratsam, um sich zu vergewissern ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handelte. Ebenso Vorsicht ist geboten, bei Schockanrufen bei der die Angerufenen permanent unter psychischen Druck gesetzt werden, damit ein klares, logisches Denken des Angerufenen unterbunden wird. Frau Füßmann erwähnte dabei, dass die Dunkelziffer bei den Anrufen sehr hoch ist, da ein Großteil der Geschädigten sich scheut die Polizei zu verständigen. Nach dem inhaltsreichen und interessanten Ausführungen bedankten sich die Vorsitzenden der beiden Vereine mit einem kleinen Präsent bei der Referentin Anja Füßmann.

Mitfahrer waren begeistert von Vereinsfahrt

Unsere diesjährige Vereinsfahrt führte unsere Mitglieder und Gäste nach Perschen/Nabburg weiter nach Schwandorf über Steinberg am See zurück nach Tröstau. Am Haisl wurde pünktlich um 8.30 Uhr die Reise mit dem Busunternehmen Gründel zu unserem ersten Ziel das Freilandmuseum Oberpfalz gegen 10.00 Uhr erreicht. Wir erhielten durch eine fachkundige Führung einen Einblick in das soziale und wirtschaftliche Leben der bäuerlichen Bevölkerung im 18. und 19. Jahrhundert. Wir bekamen Informationen zu halben Höfen, “Inwohner” und Wanderarbeiter dargestellt und wiedergegeben durch die verschiedenen Höfe, Handwerkshäuser und Unterkünften.

Nach der fachkundigen Führung traten wir die Weiterfahrt nach Schwandorf zu den Schwandorfer Felsenkeller-Labyrinth an, wo wir eine weitere Führung um 13.00 Uhr erhielten.
Bayerns größtes Felsenkeller-Labyrinth das weit über 130 bis zu 500 Jahre alt ist wird heute mit einem sanierten, unterirdisch zusammenhängenden Bereich von mehr als 60 Räumen durch Führungen gezeigt. Ursprünglich diente der Felsenkeller im Schwandorfer Holz- und Weinberg als Gär- und Lagerkeller für Bier.

In den Jahren 1931/32 wurden die Keller als Kühlschränke für verschiedene Lebensmittel verwendet. Nun schlichen sich Kellerdiebe die das eigentliche Labyrinth, das Verbinden der einzelnen Keller durch das Einbringen von Löchern und Durchgängen in den Zwischenwänden zu den Kellern, schufen ein. Im zweiten Weltkrieg sind die Keller als Bunker verwendet worden. Ende der 1990er Jahre begann die Stadt das Felsenkeller-Labyrinth für den Tourismus zu öffnen.

Gegen 15.00 Uhr erreichten wir die letzte Station, die Holzkugel am Steinberger See mit seinen 40 Metern Höhe, 50 Metern Durchmesser verbunden mit vielen Freizeitattraktionen. Durch einen ca. 1000 Meter langen helikalen Außenweg an der Holzkugel erreichte man die Panoramaplattform mit einem fantastischen Rundumblick über das Gelände und den Steinberger See.

Zum Ausklang der Tagesfahrt nahmen wir gemeinsam im Gasthof „Zum Waldnaabtal“ in Neuhaus ein Abendessen ein. Gegen 20.30 Uhr sind wir wohlbehalten in Tröstau am Haisl angekommen.

Unsere Bilder zeigen nur einen kleinen Querschnitt eines gelungenen Tages.                               Gabi und Harald Schelter

Spezialitäten vom Grill

unter diesem Motto stand der Grillabend am 23. Juli am Haisl. Viele Grillspezialitäten wie Spareribs, Cevapcici, Hawai-Rollen um nur eine kleine Auswahl zu nennen wurden mit den verschiedenen, von unseren FGV-Frauen, angerichteten Salaten angeboten.
Die zahlreichen Gäste erfreuten sich an der großen Auswahl der Speisen und Getränke.